Pressemitteilungen
Veröffentlicht am 29. Juni 2020

Berlin, 29.06.2020 – Zu den heutigen Presseberichten, dass die SPD-Fraktion nun der Anschaffung von bewaffneten Kampfdrohen zustimmen will, äußert sich die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Bundesvorsitzende des Forums DL21:   „Kampfdrohnen sind das Gegenteil von sozialdemokratischer Außen- und Friedenspolitik. Die SPD hat 2013 und erneut in einem Beschluss 2019 festgestellt, dassWeiterlesen

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Veröffentlicht am 15. Juni 2020

Zu den kürzlich bekannt geworden Vorfällen um den CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor äußert sich die DL21-Bundesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis:   „Die Art und Weise, wie die CDU die Korruptionsaffäre um den CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor totschweigt, ist ein Skandal.“ sagte Mattheis. „Damit zeigt sich, dass die Union eine Lobbypartei ist, dieWeiterlesen

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Veröffentlicht am 15. Juni 2020

Das Verkehrsministerium hat die zivile Seenotrettung durch eine Änderung in der Schiffsicherheitsverordnung lahmgelegt. Bei der Änderung handelt es sich um eine Neuformulierung, die „Sport- und Freizeitzwecke“ zu „Sport- und Erholungszwecke“ geändert hat. Durch die Änderung müssen nun Boote, die weder beruflichen, noch Sport- und Erholungszwecken dienen,  ab sofort ein SchiffsicherheitszeugnisWeiterlesen

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Veröffentlicht am 8. April 2020

Berlin, 07.04.2020 – Die Corona-Krise und die damit verbundenen Einschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens trifft viele hart. Die Einschnitte haben sich vor allem bei den Ärmsten bemerkbar, die deshalb stärkere Unterstützung durch die Bundesregierung benötigen, fordert die Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende des Forums DL21 Hilde Mattheis.   „Mit 432 EuroWeiterlesen

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Veröffentlicht am 2. April 2020

Berlin, 01.04.2020 – Die EU streitet darüber, wie die Hilfen zur Bewältigung der Corona-Krise zu finanzieren sind. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Bundesvorsitzende des Forums DL21 wirbt für eine gemeinschaftliche Anleihe, sogenannte Euro-Bonds. „Die weltweite Bedrohung durch das Corona-Virus kann die EU nur gemeinsam bewältigen. Gemeinsame Kredite und gemeinsame Haftung warenWeiterlesen

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