Pressemitteilungen
Veröffentlicht am 3. Dezember 2020

Berlin, 03.12.2020 – In New York beginnt ein UN-Sondergipfel zur Corona-Pandemie. Dabei wird es auch darum gehen, wie der Impfstoff weltweit verteilt werden kann. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Vorsitzende des Forums DL21 – Die Linke in der SPD fordert, dass reichere Staaten wie Deutschland Impfstoff ggf. auch an ärmere LänderWeiterlesen

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Veröffentlicht am 1. Dezember 2020

Berlin, 01.12.2020: Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) folgt der bereits hinreichend gescheiterten Wahnvorstellung des „schlanken Staates”. Nach Ansicht des IW sind die Coronahilfen für Unternehmen und Arbeitnehmer*innen sowie Solo-Selbstständige zu umfangreich. Damit bleiben die Vertreter*innen des IW in einer brandgefährlichen neoliberalen Logik verhaftet, die den sozialen Frieden massiv gefährdetWeiterlesen

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Veröffentlicht am 5. Oktober 2020

Berlin, 05.10.2020 – Anlässlich der heutigen Anhörung im Deutschen Bundestag zur Bewaffnung der Bundeswehr mit Kampfdrohnen äußert sich die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Bundesvorsitzende des Forums DL21 – Die Linke in der SPD:   „Kampfdrohnen sind das Gegenteil von sozialdemokratischer Außen- und Friedenspolitik. Die SPD hat 2013 und erneut in einemWeiterlesen

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Veröffentlicht am 9. September 2020

Im überfüllten Flüchtlingslager Moria auf Lesbos kommen mehrere Krisen zusammen: Das Lager wurde nach einem Corona-Ausbruch abgeriegelt, nun ist ein Feuer ausgebrochen. Die Bundesvorsitzende der DL21 – Die Linke in der SPD, Hilde Mattheis, MdB, fordert sofortiges Eingreifen des Bundesinnenministers, um den Geflüchteten zu helfen.   „Wir müssen den GeflüchtetenWeiterlesen

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Veröffentlicht am 4. August 2020

Berlin, 04.08.2020 – Die Staatsanwaltschaft Köln durchsucht die Räumlichkeiten des Bankenverbandes. Der Verdacht auf gezielte Einflussnahme auf die Gesetzgebung zugunsten krimineller Machenschaften in Bezug auf CumEx steht im Raum. Die DL21-Bundesvorsitzende Hilde Mattheis spricht von mafiaähnlichen Zuständen im Finanzkapitalismus.   Einzelnen Banken und Finanzberater*innen reicht aggressiver Finanzlobbyismus scheinbar nicht mehrWeiterlesen

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