Pressemitteilungen
Veröffentlicht am 23. Dezember 2021

Pressemitteilung der DL-21-Co-Vorsitzenden Sebastian Roloff und Lino Leudesdorff zur Ernennung ihrer DL21-Co-Vorsitzenden Ülker Radziwill zur Staats­sekretärin für Mieterschutz in der neuen Berliner Landesregierung   Im Zuge der neuen Berliner Landesregierung, bestehend aus SPD, Bündnis ‘90/Die Grünen und Die Linke, wird die DL21-Co-Vorsitzende Ülker Radziwill Staatssekretärin für Mieterschutz. Ihre beiden Vorsitzenden-Kollegen LinoWeiterlesen

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Veröffentlicht am 23. Dezember 2021

Pressemitteilung der DL-21 Co-Vorsitzenden Ülker Radziwill, Sebastian Roloff und Lino Leudesdorff zur Debatte um die Anschaffung von bewaffneten Drohnen   Im Zuge des Koalitionsvertrags der neuen Regierung von SPD, Bündnis ‘90/Die Grünen und FDP wird die Debatte um die Anschaffung von bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr immer konkreter. Der ParteitagWeiterlesen

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Veröffentlicht am 10. Dezember 2021

Berlin, 10.12.2021   Gemeinsame Pressemitteilung: „Gegen die Drohnenbewaffnung der Bundeswehr“   Die Debatte um die Bewaffnung von Drohnen für die Bundeswehr hat zuletzt durch Beschlüsse des Forum DL21 und der Jusos wieder an Fahrt aufgenommen. Auch auf dem Landesparteitag der SPD Berlin gab es vergangenes Wochenende dahingehende Beschlüsse. Sowohl ausWeiterlesen

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Veröffentlicht am 24. November 2021

  Pressemitteilung der DL-21 Co-Vorsitzenden Ülker Radziwill, Sebastian Roloff und Lino Leudesdorff zum heute veröffentlichten Koalitionsvertrag   Koalitionsvertrag ein guter Beginn für sozial-ökologische Modernisierung   Der heute der Öffentlichkeit vorgestellte Koalitionsvertrag ist für die drei Vorsitzenden des Forums DL-21 ein guter Beginn einer sozial-ökologischen Modernisierung. Im Verlauf der Regierungsarbeit müsstenWeiterlesen

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Veröffentlicht am 17. August 2021

Berlin, 17.08.2021 – Angesichts der dramatischen Lage in Afghanistan fordert die DL21-Bundesvorsitzende Hilde Mattheis den Innenminister auf, seine Blockadehaltung bei den Landesaufnahmeprogrammen endlich fallen zu lassen.   „Mehrere Tausend ehemalige afghanische Ortskräfte, Menschenrechtler*innen und ihre Familien müssen nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan um ihr Leben bangen. Wir habenWeiterlesen

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