Meldungen
Veröffentlicht am 16. Dezember 2020

Am 24.11.2020 hat die Regionalgruppe Niedersachsen-Bremen eine Veranstaltung mit dem Thema: „Der Beginn einer neuen. Frauenbewegung? Der Lockdown und die Situation der Frauen!“ durchgeführt. Vor dem Hintergrund, dass während des ersten Lockdowns Schulen und Kitas von den ersten Lockerungsmaßnahmen ausgenommen wurden, ging es um die Frage, ob die Emanzipation derWeiterlesen

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Veröffentlicht am 3. Dezember 2020

Berlin, 03.12.2020 – In New York beginnt ein UN-Sondergipfel zur Corona-Pandemie. Dabei wird es auch darum gehen, wie der Impfstoff weltweit verteilt werden kann. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Vorsitzende des Forums DL21 – Die Linke in der SPD fordert, dass reichere Staaten wie Deutschland Impfstoff ggf. auch an ärmere LänderWeiterlesen

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Veröffentlicht am 1. Dezember 2020

Berlin, 01.12.2020: Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) folgt der bereits hinreichend gescheiterten Wahnvorstellung des „schlanken Staates”. Nach Ansicht des IW sind die Coronahilfen für Unternehmen und Arbeitnehmer*innen sowie Solo-Selbstständige zu umfangreich. Damit bleiben die Vertreter*innen des IW in einer brandgefährlichen neoliberalen Logik verhaftet, die den sozialen Frieden massiv gefährdetWeiterlesen

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Veröffentlicht am 3. März 2020

Nachdem der türkische Staatspräsident den EU-Türkei-Deal einseitig aufgekündigt hat, um die EU zu erpressen, kommen nun viele Geflüchtete an die Grenze in der Hoffnung, in die EU, speziell nach Deutschland zu gelangen. Wir haben diesen Deal seit Langem kritisiert, da in ihm schon immer das Erpressungspotential durch einen Autokraten wieWeiterlesen

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Veröffentlicht am 11. November 2019

Berlin, 11.11.2019 – Zum gestern beschlossenen Kompromiss der Großen Koalition zur Grundrente sagt die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Bundesvorsitzende des Forums DL21: „Das Signal stimmt: Die Grundrente kommt. Sie ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Altersarmut, nicht das Ende der Fahnenstange! Wir fordern weiterhin die Ausweitung tarifgebundener Beschäftigungsverhältnisse, damit niemandWeiterlesen

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