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| SPW: Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft |
| SPW 176: "Nichts Neues am Hindukusch? Zwischen militärischer Logik und ziviler Strategie"
Die spw 176 wurde im Februar 2010 ausgeliefert und analysiert unter dem Titel "Nichts Neues am Hindukusch? Zwischen militärischer Logik und ziviler Strategie" die Probleme der deutschen Sicherheitspolitik in Afghanistan.
In Ihrer Einleitung zum Schwerpunkt schreiben Kai Burmeister, Cordula Drautz und Stefan Stache:
„Die Afghanen müssen selbst mehr Verantwortung für die Sicherheit und den Wiederaufbau ihres Landes übernehmen“ so der Tenor auf der Londoner Afghanistan-Konferenz. Nicht die Taliban-Aussteigerprogramme und auch nicht die Truppenaufstockung waren das Beachtliche an der Konferenz, sondern die im Chor von der westlichen Staatengemeinschaft eingeforderte starke Betonung der afghanischen Eigenverantwortung. Ob es dabei um einen tatsächlichen Strategiewechsel geht oder darum, die Verantwortung für die festgefahrene Lage bzw. das Scheitern am Hindukusch zunehmend Karsai und den Afghanen zuzuschieben, wird sich erst noch zeigen müssen. Fraglos hat diese einen nicht unbeträchtlichen Anteil an der prekären Lage des Landes. Die Enttäuschung liegt jedoch auch darin begründet, dass die westliche Staatengemeinschaft von vornherein den Umfang der selbstgestellten Aufgabe – gleichzeitig einen Staat aufzubauen und Terrorismus zu bekämpfen – massiv unterschätzt hat."
Die vollständige Einleitung, das Inhaltsverzeichnis sowie zwei weitere Artikel aus der aktuellen spw stehen zum Download zur Verfügung.
Das Einzelheft kostet 5,00 € zzgl. Versand. Das Jahresabo für 8 Ausgaben 39,00 € (37,00 € bei Bankeinzug).
Bestellungen bitte direkt über den spw-Verlag (s.u.).
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